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Samstag, 7. März 2009

Reasons not to be an idiot

Ich habe einen neuen Kandidaten für meine Heiratsliste (jaja, genau die, die gelten würde, wäre ich Männern zugetan): Frank Turner.

Ich hatte diesen wunderbaren Menschen bereits Anfang Februar im Vorprogramm von The Gaslight Anthem gesehen und in der Folgezeit immer und überall darüber gefaselt, wie famos der gesamte Abend (Polar Bear Club waren nämlich auch noch da) an sich, aber vor allem Frank Turner im speziellen war. Nur hab ich's hier irgendwie nicht gemacht. Ich hole das jetzt auch nicht groß nach, weil die pure Berichterstattung über ihn in diesem Blog schon genug Beweis seiner Großartigkeit ist. Weil ich aber ein netter Kerl bin UND heute Abend einem knapp einstündigen Frank Turner-Gig im Pure Groove-Plattenladen beigewohnt habe... hier ein Foto von dem guten Mann:


Die Internet-Verbindung hier ist leider nicht stark genug, um auch ein Video hochzuladen, aber das kommt die Tage noch. Good times, people!

Donnerstag, 25. September 2008

The Ebbing of the Tide


Eben vom THE CASTING OUT-Konzert in der Bochumer Matrix heimgekommen. Folgende Feststellungen:

- spitzenmäßige Band... nur: warum genau haben sich boysetsfire nochmal aufgelöst wenn die quasi Nachfolge-Kapelle dann doch recht ähnlich klingt? Also nicht genau so... aber... halt schon ähnlich.
- an dem Tag, an dem der Sound in der Matrix "gut" ist, wird die Welt untergehen. Ihr seht: heute war das nicht der Fall!
- manche Leute kommen offensichtlich nur noch auf Konzerte, um Ärger zu machen. Anders sind diese Wichser (oh ja!) nicht zu erklären, die den "Moshpit" (oder sagen wir besser: den Tanzbereich) mit einer verschissenen Karate-Stunde verwechseln. Hast Dich ganz zurecht auf die Fresse gelegt, gestreiftes Dickerchen!
- Nathan Gray ist 'ne geile Sau.

Freitag, 11. Juli 2008

Mittel gegen Impotenz

Heute ist großer Tag des lustigen Beitrags-Titel-Ausprobierens. Außerdem ist die obige Überschrift ein nett gemeinter Gruß an die Spam-Bots, die mich mit solch hilfreichen E-Mails bombadieren. Aber über Spam haben ja schon genug andere Menschen geschrieben!

Die wunderbaren Weakerthans haben vor - ach Gott, es sind schon fünf Jahre! - fünf Jahren das Lied "One Great City!" auf ihrem Album "Reconstruction Site" veröffentlicht. In diesem erzählt Sänger John K. Samson von dem Hass auf seine Heimatstadt Winnipeg. Nun es ist so, dass ich dankenswerter Weise sehr weit davon entfernt bin, Kölner bzw. Bonner zu sein, aber wenn ich mit ausreichend Talent gesegnet wäre, würde ich es dem John gleich tun und meine Verachtung über diese beiden Städte in vier Akkorde packen.

Aber laßt mich mal eben erklären: Vor jetzt schon wieder sechs Tagen war die RhEINKULTUR in den Rheinauen zu Bonn. Zum 26. Mal, wie der unfähige Ansager auf die Bühne nicht müde wurde zu betonen. Warum die Zahl 26 so besonders ist, hat sich mir übrigens noch nicht erschlossen. Naja, Kurzzusammenfassung: Lange Hinfahrt, Tomte geguckt und für erschreckend mittelmäßig befunden, Ben Folds angeguckt und als erschreckend belanglos empfunden (spart euch die Steine!), nach Hause gefahren und nach fünf-einhalb Stunden tatsächlich mal angekommen. Die Dauer dieser Rückfahrt läßt schon darauf schließen, dass bei den diversen Verkehrsbetrieben in Köln/Bonn ganz besonders clevere Menschen am Werk waren, die sicherlich hochqualifiziert für ihren Job sind. Das Problem ist nur: sie verheimlichen es ganz offensichtlich. Ich bezeichne Bonn ja übrigens auch gerne als Kloake von Köln (was genau genommen dann ja eigentlich die Kloake einer Kloake wäre, was wiederum zu lustigen Wortschöpfungen führen könnte) und allein der Bahnhof gibt mir in allen Belangen recht. E. Kel. Haft.

Dicke Respektpunkte gibt's deshalb lediglich für den Typen (war das T-Shirt rot oder doch grün?), der während Ben Folds nichts Bessers zu tun hatte, als seiner Perle die Titten zu richten. Muss ja auch mal sein! Entschuldigung übrigens für die vulgäre Ausdrucksweise, aber manchmal tut die Wahrheit eben weh. Und davon ab waren die Schmerzen noch viel größer, wenn man's mit eigenen Augen gesehen hat. So.

P.S.: Gerade kam noch was rein: "Nationalstolz macht immer einen guten Eindruck". Ich gehe nun also davon aus, dass ich von den Spam-Bots für einen impotenten Faschisten gehalten werde. Aber genug. Über Spam haben ja schon...

Mittwoch, 28. Mai 2008

Du weißt ja wo der Bahnhof ist

Am Samstag war es endlich mal wieder soweit: Ich habe ein großartiges (!) Konzert erlebt. Relativ spontan wurde die Reise nach Münster ins Gleis 22 (übrigens ein toller Laden!) angetreten, um dort The New Amsterdams zu sehen. Wer nicht weiß, wer oder was das ist, geht einfach mal zu MySpace, bitte. Ansonsten reicht vielleicht die Information, dass Sänger Matt Pryor bis vor wenigen Jahren die kratzige Stimme der Get Up Kids war. Und die waren unbestritten eine der besten Bands aus dem Bereich "emotionale Musik".
Wie dem auch sei. Nicht nur, dass die New Amsterdams schon 75 Minuten wunderbare Unterhaltung boten - nein! Nach der Zugabe betrat Matt noch einmal alleine die Bühne und kündigte sogleich Großes an: "So you want some really old shit, huh?" Das hätte ja nun alles heißen können... im Endeffekt bedeutete es jedoch: "Out Of Reach" und "I'll Catch You". Zwei der wundervollsten, besten, tollsten, zu Tränen rührendsten Songs der Get Up Kids-Geschichte. Aber seht lieber selbst. Und preist Youtube, dieses Werkzeug des Bösen. Man läßt nie los, was man liebt...

Donnerstag, 1. November 2007

"If I wasn't married, I'd fuck everyone here!"

Dave Grohl ist ein Tier. Sein Körper besteht vermutlich zu 80% aus Haaren. Im Gesicht, auf dem Kopf, unter den Armen, auf der Brust, auf dem Rücken, zwischen... Ach, ist gut jetzt. Jedenfalls schüttelt er diese Haare dann, während er gleichzeitig mehrere tausend Menschen anbrüllt und auf eine zumeist elektronisch verstärkte Gitarre einschlägt. Willkommen zu einem Foo Fighters-Konzert.

Genauer gesagt, willkommen zum Foo Fighters-Konzert in der Arena Oberhausen am vergangenen Sonntag. Ich möchte jetzt nicht über lange Menschenschlangen vor den Eingängen sprechen, die dazu führten, dass wir schätzungsweise drei Minuten zu spät die Halle betraten, um noch VOR dem Wellenbrecher zu landen.

Ich möchte stattdessen erzählen, wie es so war, im Angesicht des Allmächtigen. Die Vorband waren die Sportfreunde Stiller und sie hätten sich keinen schlechteren Abend aussuchen können, um ein Konzert zu eröffnen. Ehrlich, es ist mir egal, dass es "unwichtig" ist, dass der Sänger nicht singen kann. Es ist mir auch verdammt noch mal egal, ob es "sympathisch" ist, dass die drei Sportfreunde ihre Instrumente nicht besser beherrschen als ich es kann. Es ist mir ferner sogar egal, dass ich die alten Stücke der Band an sich ganz gern hab. Aber sehen wir es doch mal so: Wenn ich in ein Edelrestaurant gehe, dann möchte ich ja auch nicht ein trockenes Brötchen als Vorspeise. Alles klar?

Gut. Dann direkt zum nächsten Punkt: Licht aus, Foo Fighters da, zwei Stundern sabbern an. Nie war eine Band dieser Größenordnung freundlicher zum Publikum. Nicht nur, dass Hit an Hit gereiht wurde (und verdammt, davon gibt's so Einige!), sondern auch das Zwischenmenschliche stimmte. Würde die Band nicht stets von einer Gruppe Securities begleitet, dann könnte man problemlos ein bis sieben Bier mit ihnen trinken gehen. Oder einen Spaziergang am See machen, um die Enten zu füttern. Ach ja...
Trotz der fehlenden persönlichen, körperlichen Nähe war es zumindest äußerst wunderbar anzuschauen, wie Dave Grohl - ich glaube es war während "Breakout" - die Tribüne erklomm und sich zwischen all den Glücklichen ein Gitarren-Duell mit Gitarrist Chris Shiflett lieferte. Und wie er dann vor dem letzten Song ("Best Of You") ein Bier für "three Marks" bestellte und es gleich wegexte, ja, das war dann wiederum irgendwie naiv und totaler Rock'n'Roll zugleich.
Was bleibt zu der Musik zu sagen? Ich würde einer Bewertung nicht gerecht werden. Deshalb präsentiere ich... die Setlist:

The Pretender • DOA • Times Like These • Cheer Up, Boys (Your Make Up Is Running) • I'll Stick Around • Long Road To Ruin • Breakout • Learn To Fly • The One • Stacked Actors • Skin And Bones • My Hero • See You • Everlong • Monkey Wrench • All My Life • In Your Honor • No Way Back • Aurora • Best Of You

Ich schrie, ich sang, ich drückte die Leute um mich herum zur Seite. Der Name dieses Blogs ist Programm: Ich kann diese Gefühle nicht niederschreiben, ich kann sie nicht besser ausdrücken. Sie verweilen einzig in meinen Erinnerungen. Und dort bekommen sie einen Ehrenplatz.

Sonntag, 26. August 2007

Write my name somewhere safe

Ich bin aber auch ein faules Stück. Schon wieder ist es ewig lang her, dass hier mal was Neues erschienen ist. Aber an sich... vor wem rechtfertige ich mich eigentlich? Hm?

Whatever. Letzten Dienstag ein spitzenmäßiges Jimmy Eat World-Konzert gesehen. Natürlich in Köln, denn da ist ja mittlerweile alles. In Köln. Das "Bürgerhaus Stollwerck" ist übrigens gar nicht so spießig wie's klingt, sondern einfach nur verdammt klein. Hat aber den Vorteil, dass man höchstens so gefühlte 10 Meter von der Bühne wegsteckt, selbst wenn man gerade erst reingekommen ist. Und was soll ich zum Konzert an sich noch sagen? Achtung, hier ein paar Superlative: Herausragend. Großartig. Extraklasse. Super (ok, an dieser Stelle könnte es jetzt albern werden und in BILD-Kategorien abrutschen - deswegen Ende!). Auf jeden Fall: Zu Tränen rührend.

Ich liebe diese Band.

Aber um noch mal kurz auf Köln zurückzukommen: Ich frage euch, was hat diese Stadt, was andere Städte nicht haben? Abgesehen vom Dom, Karnevals-Scheiße und dem Rhein? Es kann doch verdammt noch mal nicht sein, dass ich zu jedem halbwegs interessanten Konzert erst eine halbe Weltreise unternehmen muss? Sehr fein ist natürlich auch der Zug der VRR, dass mein Studi-Ticket nur bis kurz hinter Düsseldorf gilt. Kann man auf den Kartenpreis also immer noch schick ein bisschen was draufpacken. Und was gibt's als Dank dafür? Genau, die Rückfahrt allein Richtung Dortmund wird abenteuerlich! Nur gut, dass ich mittlerweile immer mit dem Auto fahre... denkt man! Aber ich wage zu behaupten, dass derjenige, der für den Straßenbau verantwortlich war/ist, entweder von Grund auf geistig verwirrt oder einfach nur ein großer Spaßvogel war/ist. Aber so wie ich das sehe, wurden die meisten Straßen ohnehin noch vom Kaiser höchstpersönlich eingeweiht. Ach, Köln!

Dienstag, 17. Juli 2007

Was? Schon ein Monat? Oh. Mein. Gott.

Ich versprach vor 21 Tagen einen Bericht über das Hurricane-Festival 2007, das vor 23 Tagen zu Ende gegangen ist. Heute bin ich mal so frei und löse das Versprechen ein:

Der beschauliche Ort Scheeßel liegt irgendwo im Niemandsland zwischen Bremen, Hannover und Hamburg. Doch ehrlich gesagt kann ich nicht mal bestätigen, dass Scheeßel beschaulich ist. Denn: Auf dem Weg zum Hurricane ging es ausschließlich über lange Alleen und an unzähligen Feldern entlang, die fürchterlich nach Kot gestunken haben. Darüberhinaus konnte man Dank der Monsun-artigen Regenfälle ohnehin kaum weiter als zwei-einhalb Meter sehen. Eigentlich schade, hätte gerne mal gesehen wie die Menschen so leben, in Niedersachsen.
Nach einem eher aufregenden Abend, als das Zelt nicht ganz so wollte wie ich, ging es irgendwann am frühen Freitag Morgen in den Schlafsack. Hatte man aber auch nicht wirklich lange was von, weil unsere lieben belgischen Nachbarn spätestens um 7 Uhr jeden Tag erstmal schön Musik angemacht haben. Reichlich betrunken ging es dann am späten Nachmittag Richtung Festivalgelände, wo Snow Patrol gerade unglaublich langweilten. Unglaublich eigentlich auch, wie lustlos man diese prinzipiell herzerweichenden Songs runterspulen kann. Anschließend gab's Die Fantastischen Vier und die Beastie Boys im Doppelpack. Erstere habe ich schon in besserer Form erlebt, letztere sind Legenden, aber können nach einiger Zeit nicht mehr so begeistern, wenn man nicht wirklich viele Songs der Band kennt. Deswegen ging's nach knapp einer Stunde rüber zu den Queens of the Stone Age, die reichlich wortkarg für die ersten lauten Gitarren des Tages sorgten. Unglaublich aber auch, was für ein Tier der Drummer war!

Der Samstag war der Tag der Indie-Musik: Arcade Fire, Bloc Party, Bright Eyes... Die beiden Erstgenannten halte ich persönlich nach wie vor für äußerst belanglos, Letztere wurden nur zum Teil geguckt, weil noch ein wichtigeres Date anstand. Aber dazu gleich mehr. Denn außerdem standen noch Mogwai auf dem Plan, die aber im prallen Sonnenschein irgendwie deplatziert wirkten - schade. Im Vorbeigehen noch fix ein paar Songs vom Tokyo Police Club mitgenommen, bevor am frühen Abend Incubus einen hübschen Auftritt hinlegten, der aber leider viel zu leise abgemischt war. Spätestens da stand dann auch fest, dass ich meine ganz persönliche Hass-Person des Festivals gefunden hab: Den Tontechniker der Hauptbühne. Nun aber zu dem wichtigsten Termin des Tages: Aereogramme. Eins der letzten Konzerte dieser viel zu unterschätzten Band, die aber über eine um so begeisterte Fan-Gemeinde verfügt. So viele Emotionen, so viel Gänsehaut, so viele Tränen... Herz-Luftballons als Zeichen. Noch eine halbe Stunde nach Auftrittsende gab es kräftig Applaus, was sowohl die Band als auch das Publikum nur noch mehr rührte. My heart has a wish that you would not go.
Am Sonntag wurde schon ordentlich gepackt, damit man auch am Abend noch schön wegkommt - deswegen den Tag mit dem La Vela Puerca begonnen, die von weiter vorne sicher mehr Spaß gemacht hätten. Als die Abendstunden dann näherrückten wurde es Zeit, sich vor der Hauptbühne zu platzieren. Dabei Sonic Youth gesehen, die ich ätzend langweilig fand. Was das interessant dran gewesen sein soll, weiß ich bis heute nicht. Werden aber überall abgefeiert, weil sie ja so unglaublich rocken. Klar. Ungefähr so wie Wassermangel in der Wüste. Im Anschluß gab's Placebo, die ich ohnehin schon seit immer mag und die mich deswegen auch sehr unterhalten haben. Endlich mal ein Auftritt, bei dem der Sound, zumindest von meiner Position aus, gestimmt hat. Und dann eine Stunde warten. Die Ewigkeit. Bis zum Punkt 22 Uhr ein kurzes Intro erklang, das in "Why Go" überblendete. Der Rest ist Geschichte. "Black", "Better Man", "Given to Fly", "Jeremy"... Pearl Jam, Leute. Mehr muss man nicht sagen.

Die Rückfahrt war dann scheiße. Erst ewig lange auf dem Parkplatz gestanden und dann gefühlte 20 Stunden auf der Autobahn verbracht. Wenn ich jemals kurz davor gewesen bin, zusammenzubrechen, dann am Montag Morgen. Egal, hat sich gelohnt. Lebe ja auch noch...

Freitag, 13. April 2007

Spielzeug-Hase auf Crack

Mittwoch Abend Rise Against in Bielefeld gesehen. Beobachtungen:
1) Bielefeld ist eine komische Stadt. Ich habe kein einziges Wohnhaus gesehen. Auf den Straßen liefen keine Menschen herum, mit Ausnahme von denen, die zum Konzert gegangen sind. Von Bielefeld-Zentrum aus braucht man gefühlte fünf Stunden, um zu einer Autobahnauffahrt zu kommen. Gruselig.
2) Schwarzhändler sind Schweine, die einem überflüssige Karten für 5 Euro abkaufen wollen, um sie dann vermutlich für 50 weiter zu verticken. Ohne mich. Was aber noch viel interessanter zu untersuchen wäre: Gibt es eine Schwarzhändler-Standard-Ausführung? Also, dass die alle gleich aussehen?
3) Die Vorbands, Cancer Bats und The Bronx, waren irrelevant. Und zum gescheiten Einstellen des Sounds waren sie auch zu doof. Ein paar Sympathiepunkte bekommt der bierbäuchige Sänger von The Bronx, der sich mitsamt Mikro in den Moshpit warf und die Security-Leute wohl ein paar Nerven gekostet hat.
4) Rise Against waren und sind toll. Wer das Gegenteil behauptet, tut das lediglich, um dagegen zu sein. So.

Ein Sonderpreis geht an die Spielzeug-Hasin auf Crack, die gegen Ende des Konzerts direkt neben mir stand. Sie aussah wie die verdammte "Sängerin" von MIA, also inklusive dem Pony des Todes, einem seltsamen Gesichtsausdruck Marke "Ich bin total durch" und Klamotten, die sie offentlich aus dem Restekorb vom Discounter gezogen hatte. Als dann das letzte Lied des normalen Sets angesagt wurde, tauchten in ihrem Gesicht plötzlich hektische Flecken auf und mit ihrer penetrant hohen Stimme schrie sie jeden an, wirklich absolut jeden, der in ihrer Nähe stand, ob "ER JETZT GERADE GESAGT HAT, DASS DAS DAS LETZTE LIED IST?!". Und scheiße getanzt hat sie auch noch.